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Doktorandin

Katharina Götting ist seit Juni 2019 am Institut für Transformative Nachhaltigkeitsforschung in Potsdam (IASS) als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Im Rahmen der interdisziplinären Nachwuchsgruppe promoviert sie zu sozialen Repräsentationen, Akzeptanz und Verhaltensänderungen im Kontext des Berliner Mobilitätsgesetzes (MobG).

Zuvor arbeitete sie als Mitarbeiterin im Forschungs- und Beratungsinstitut adelphi an verschiedenen Projekten zum Thema nachhaltiger Konsum und Green Economy mit. Sie studierte Psychologie in Wuppertal und Berlin und beschäftigte sich in ihrer Masterarbeit mit Naturverbundenheit und nachhaltigem Konsumverhalten von Jugendlichen. Außerdem ist sie aktives Mitglied der Initiative Psychologie im Umweltschutz (IPU).

Publikationen

2020

Götting, K., Becker, S. (2020). Reaktionen auf die Pop-Up-Radwege in Berlin. Ergebnisse einer explorativen Umfrage zur temporären Radinfrastruktur im Kontext der Covid-19 Pandemie. IASS Study. 

https://doi.org/10.14512/gaia.28.1.13  https://publications.iass-potsdam.de/rest/items/item_6000142_4/component/file_6000157/content

2019

Renn, O., Becker, S., Gaschnig, H., Götting, K., Lilliestam, J., Schäuble, D., & Setton, D. (2019). Carbon Pricing for a Socially Just Energy Transition. IASS Policy Brief, 2019(10).     

https://doi.org/10.2312/iass.2019.058  https://publications.iass-potsdam.de/rest/items/item_4942894_4/component/file_4942895/content

 

Renn, O., Becker, S., Gaschnig, H., Götting, K., Lilliestam, J., Schäuble, D., & Setton, D. (2019). CO2-Bepreisung für eine sozial gerechte Energiewende. IASS Policy Brief, 2019(6).    

https://doi.org/10.2312/iass.2019.028  https://publications.iass-potsdam.de/rest/items/item_4604899_6/component/file_4621891/content

 

Götting, K., Böhme, T., Geiger, S. M. (2019). Connectedness to Nature Scale – Adolescents (CNS-A) Entwicklung und Validierung einer Skala zur Erfassung von Naturverbundenheit bei Jugendlichen. Umweltpsychologie 23(2), 131-150.   

 

http://umps.de/php/artikeldetails.php?id=679

Institute for Advanced Sustainability Studies e. V. (IASS)
Berliner Straße 130
14467 Potsdam

Kategorie Medien
Das Fachmagazin Internationales Verkehrswesen berichtet über die Ergebnisse der Umfrage von EXPERI zur Akzeptanz der Pop-Up-Infrastruktur in Berlin und betont, dass diese ein erhöhtes Sicherheitsempfinden bei den Nutzenden belegen.
Kategorie Medien
Über die Ergebnisse der von EXPERI durchgeführten Umfrage zur Akzeptanz der Pop-Up-Infrastruktur in Berlin berichtete das Portal VDI Nachrichten und betont, dass die neuen Radwege das Sicherheitsempfinden bei den Nutzenden erhöht.
Kategorie Medien
In einem Bericht der Berliner Morgenpost zu Pop-Up-Radwegen im Berliner Bezirk Reinickendorf wird die Befragung zur Akzeptanz der Pop-Up-Infrastruktur erwähnt, die von EXPERI durchgeführt wurde.
Kategorie Publikation
Die Covid-19 Pandemie hat das Mobilitätsverhalten eindeutig beeinflusst. Während der ÖPNV mit einem starken Rückgang der Fahrgäste zu kämpfen hat, gewinnen individuelle Mobilitätsformen – wie der Fußverkehr, Radverkehr und Autoverkehr – an Bedeutung. Gleichzeitig haben der Infektionsschutz und das Einhalten der Abstandsregeln höchste Priorität. In Berlin entsteht eine sogenannte Pop-Up-Radinfrastruktur – provisorische Radwege, die mit einfachen Mitteln sicheres Radfahren und den nötigen Abstand ermöglichen. Welche Reaktionen rufen die Pop-Up-Radwege bei den Verkehrsteilnehmer*innen hervor? Ziel der vorliegenden Studie war es, durch eine Online-Befragung explorativ die Reaktionen und Wahrnehmungen in Form von Vor- und Nachteilen zu erfassen.
Das Kiezblock-Konzept wird als Umsetzung des § 44 des Berliner Mobilitätsgesetzes diskutiert.  Dabei handelt es sich um ein städtisches Quartier ohne Kfz-Durchgangsverkehr. Die Straßen im Kiezblock gehören vorrangig dem Fuß-,...
Kategorie Blog
Ein Jahr ist es her, da wurde der erste Pop-Up-Radweg in Berlin am Halleschen Ufer eingerichtet. Es folgten viele weitere - vor allem im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Luftqualitätsmessungen auf dem Kottbusser Damm zeigen, dass Radfahrende nun - unabhängig vom Pandemiegeschehen - weniger Luftverschmutzung in Form von Stickstoffdioxid (NO₂) ausgesetzt sind als vor der Einrichtung der Pop-Up-Radwege.
Kategorie Medien
In einem Bericht zum geplanten Ausbau der Pop-Up-Radwege in Berlin, werden die Ergebnisse der Umfrage von EXPERI zur Akzeptanz der neuen Infrastruktur zitiert.