In der Fachtagung "Verkehrswende: Urbanen Raum neu denken" werden erste Ergebnisse der SÖF-Nachwuchsgruppe EXPERI "Die Verkehrswende als sozial-ökologisches Realexperiment" vorgestellt und diskutiert. Termin: Freitag, 07.10.2022 Programm: folgt im Juni Anmeldung:...
Im interdisziplinären Forschungskolloquium werden Forschungsarbeiten aus dem Bereich der sozialwissenschaftlichen Mobilitätsforschung vorgestellt und gemeinsam konstruktiv-kritisch diskutiert. Bei laufenden Forschungsarbeiten liegt der Schwerpunkt auf Fragen der geplanten theoretischen und methodischen Herangehensweise,...
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Mit dem 9-Euro-Monatsticket für Busse und Bahnen will die Regierung Bürger:innen entlasten. Kostenloser ÖPNV wäre allerdings einfacher umzusetzen und finanzierbar.
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Ein Kommentar aus Sicht der Nachhaltigkeitsforschung zum Streit um den Ausbau der Berliner Autobahn A100 von Sophia Becker im "Studio 9 Interview" bei Deutschlandfunk Kultur
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Sollte der ÖPNV kostenlos sein? Die Erfahrung zeigt: Nur weil der Bus nichts kostet, lassen noch lange nicht alle Menschen ihr Auto stehen.
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Autofahrer ärgern sich seit Wochen über hohe Spritpreise. Die Bundesregierung will gegensteuern. Aber auch den "guten alten" ÖPNV durch Preisanreize attraktiver machen. Reicht das, um Deutschland mobil zu halten?
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"Die ohnehin schon steigenden Spritpreise in Deutschland haben seit Beginn des Krieges in der Ukraine schnell ungeahnte Höhen erklommen. Viele klagen über die Auswirkungen, andere sehen Chancen für die Mobilitätswende. (...)"
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Der Angriff auf die Ukraine macht schnelle Energieeinsparungen notwendig. Sophia Becker und Ortwin Renn vom IASS richten in ihrem Standpunkt den Blick auf den Energiekonsum. Mit den richtigen Anreizen lasse sich der Verbrauch senken, ohne dass dabei problematische soziale Belastungen entstünden.
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Der im 2050-Szenario errechnete Anteil von 10 % motorisiertem Individualverkehr (MIV) (inkl. Carsharing und anderen Formen des Autoteilens) muss zu 100 % alternative Antriebe haben und wird auf kommunaler Ebene insbesondere durch die Subventionierung der Ladeinfrastruktur von Elektroautomobilität gefördert. Dieses Langfristszenario verdeutlicht, dass Elektromobilität neben anderen alternativen Antriebstechnologien als ein zentrales Element zur Erreichung eines dekarbonisierten und nachhaltigen Verkehrssystems angesehen wird. Wie sich die Bestrebungen hin zu einer 10 % MIV-Rate in Berlin aktuell räumlich verteilen, wird im vorliegenden Beitrag beleuchtet.
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Wie können urbane Räume so gestaltet werden, dass aktive Mobilität und Aufenthaltsqualität von Orten gestärkt werden? Für den Weltverbesserer-Podcast spricht Julia Jarass über ihre Erfahrungen & Erkenntnisse.
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